Repaircafe Dresden im FabLab

Neu: Jeden 3. Donnerstag im Monat ist ab 17:00 das Repaircafe Dresden im FabLab.

Link: http://repaircafe.fueralle.org/start

Schwerpunkt in dieser Woche soll die Reparatur von Notebooks sein. Ein Ziel ist 1 bis 2 Notebooks für die Nutzung im FabLab zu reparieren.

Wir suchen dafür noch (defekte) Notebooks bzw. funktionsfähige Notebookteile. Falls jemand welche übrig hat, diese bitte mit möglichst genauer Beschreibung zu Fehlern, Reparaturversuchen und Kontakt im Elektronikbereich deponieren oder am Donnerstag vorbei kommen.
Falls keine Zeit mehr ist, etwas vorbei zu bringen, schreibt mir eine E-Mail vielleicht können wir eine Abholung organisieren.
Wer noch defekte LCD (Flachbildschirme) herumstehen hat, kann mir eine kurze Fehlerbeschreibung und Foto des Typenschilds per E-Mail ( platschnass „at“gmail.com ) schicken. Ich würde mich dann melden.

 

Robert (via Maik) :)

baukasten – Stapelbox

 

MAKER MITMACHEN ARBEITSBEREICHE UND VORAUSSETZUNGEN
Bastian Löhrer
Matthias Röder
matti@fablabdd.de – Design
– Produktion
– Vertrieb
Das modulare Schubladensystem baukasten entsteht unter Einsatz der schnellen, effizienten und präzisen Herstellungstechnik des Laserschneidens. Die Einzelteile aus recyceltem MDF (hochwertigere Materialien sind möglich) können beliebig oft zerlegt und wieder zusammengesetzt werden und erreichen damit ein besonders platzsparendes Packmaß. Möglich macht dies jedoch erst das X-Gummiband; es hält die Box in Form, bringt dezent Farbe ins Spiel und verleiht ihr aufgrund des ungewohnten aber nützlichen Einsatzes, hohen Wiedererkennungswert.

Creative Commons Lizenzvertrag
baukasten von Bastian Löhrer und Matthias Röder ist lizenziert unter einer
Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.

Offene Werkstatt (Hinweise Tür/Klingel/keiner da?)

Liebe Besucher der offenen Werkstatt, hier nochmal einige Hinweis wie ihr reinkommt. :)

Es gibt 2 Eingänge bzw. größere Werkstattbereiche. Nicht immer ist in beiden jemand da. Da müsst ihr mal schauen und mit etwas Geduld und Fussweg sehen wo gerade jemand aktiv ist. Nur der Vordere (Eingang Jagdweg) ist per Klingel zu erreichen (neben Briefkasten Konglomerat e.V.).  Der hintere Eingang (Rosenstrasse) führt über die Rampe zur Holzwerkstatt. Dort ist fast jeden Samstag jemand da.

Nochmal zur Klingel: Das ist ne Funkklingel, mit gelegentlichen Funk-Aussetzern. So scheint es jedenfalls. Da hilft nur 2-3 (mit Pausen!) klingeln.

Weitere Hinweise, Öffnungszeiten:

 

Alles offen: das Festival beginnt!

ALLES OFFEN?! Das Festival offener Werkstätten | 2. bis 8. November 2015

mehr Infos unter rosenwerk.co

Themenschwerpunkt: Was können wir also tun, um die Popularisierung offener Werkstätten nach unseren Vorstellungen mitzugestalten? Darüber möchten wir auf dem diesjährigen Treffen des Verbundes offener Werkstätten nicht nur diskutieren, sondern außerdem gemeinsam mit euch praktische Handlungsmöglichkeiten erarbeiten!

Laser Weihnachtsgeschenke Workshop

Da dieser Kurs letztes Jahr so super angekommen ist werden wir Ihn wieder genauso anbieten und freuen uns auf euch…..

Was ist ein Laser? Was kann ich damit alles machen?

Handsäge und Akkubohrer waren gestern, heute schneiden und gravieren LASERCUTTER vollautomatisch filigranste Formen in nahezu jedes Material! Lasercutting ist kinderleicht, ungefährlich, schnell, präzise und bei uns so günstig wie nirgends!

Lerne im Einführungskurs selbstständig mit dem Gerät zu arbeiten und verwirkliche lang gehegte Bastelträume. Für Leute ohne konkrete Ideen haben wir auch einiges vor Ort was ihr spontan lasern könnt. (zB. kleine Schwibbögen oder Holzscheiben mit eurem eigenen Foto darauf…)

Schwippbogen


Ablauf:

  • kurzes Kennenlernen der Teilnehmer
  • Vorstellen des Zing Lasers und der Software
  • Kleine Einführung im CorelDraw Vektor Progamm
  • gemeinsames Entwerfen einer fertigen Datei zum Weiterbearbeiten
  • Jeder Teilnehmer kann unter Anleitung 10 Minuten sein eigenes Weihnachtsgeschenk mit dem Lasern schneiden oder gravieren

Voraussetzungen:

Der Kurs ist für jede/n, die/der noch keine Erfahrung mit einem Laser gemacht hat und mal “reinschnuppern” möchte. Vorsicht Suchtgefahr :-)

Dauer und Teilnehmerzahl:

3 Stunden manchmal dauert das Lasern oder gravieren etwas länger.

Max. Teilnehmerzahl sind 10 Personen.

Häufige Fragen und Antworten:

Was muss ich mitbringen? Wenn du möchtest kannst du einen eigenen Laptop mitbringen auf dem ein Vektorprogramm installiert ist. (zB. Adobe Illustrator oder CorelDraw)

Downloads zu Testversionen findet ihr hier:

Adobe Illustrator

CorelDraw

Welche Software nutzen wir im Kurs? Wir zeigen euch anhand von CorelDraw wie es geht. Aber wenn ihr mit anderen Vektorprogrammen schon mehr Erfahrung habt werden euch diese auch weiter helfen.

Welchen Laser nutzt ihr? Wir nutzen für die FabLab – Aktionen den Zing Laser von Epilog welchen wir über die Firma Laser-Wünsche aus Dresden zur Verfügung gestellt bekommen.

Kann ich eigene fertige Materialien mitbringen welche ich dann Lasern kann? Ja klar, gern. Diese Materialien dürfen allerdings nicht größer als 60x30cm und 8mm dick sein.

Wenn du schon einen Entwurf als Foto oder sogar eine fertige Vektorgrafik hast dann bring diese ruhig mit zum Kurs, so sparen wir Zeit.


Zur Buchung des nächsten Kurses geht es hier: http://www.eventbrite.de/o/wwwlaser-wunschede-wwwfablabddde-5930814109

Kurse können auch gruppenweise gebucht werden. Ihr erhaltet auf Wunsch eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt.

Wenn Sie Fragen zu „Laser Weihnachtsgeschenke Workshop schneiden und gravieren“ haben, wenden Sie sich an www.Laser-Wünsche.de @ www.FabLabDD.de.

UGLI – Sinnesdome

MAKER MITMACHEN ARBEITSBEREICHE UND VORAUSSETZUNGEN
Paul Mede
Mirko Dietrich
Sven König
info@fablabdd.de – Programmierkenntnisse (Arduino evtl. Raspi)
– Elektrotechnikgrundlagen (messen, berechnen, löten)
– handwerkliches Geschick
UGLI ist Raum und Objekt zugleich, ein begehbarer audiovisueller Raum, beleuchtet durch eine Matrix von LEDs und beschallt durch einen dreidimensionalen Ambisonics-Klangraum, welche einen die Außenwelt vergessen lassen. Ziel des WorkPiece ist es eine interaktive Schnittstelle zwischen Raum, LED-Matrix und Klangsystem zu entwickeln, welche für den Dome, aber auch für andere LED-Beleuchtungsprojekte und Klanginstallationen Verwendung finden können. Es entsteht ein Interface mit dem  sich wie in einer Raumkapsel, eine audiovisuelle Umgebung erkunden lässt.

 

 

Creative Commons Lizenzvertrag
BlinkenDome von Paul Mede, Mirko Dietrich, Sven König ist lizenziert unter einer
Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.

 

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ALLES OFFEN?! Das Festival offener Werkstätten | 2. bis 8. November 2015

ANMELDUNGANFAHRTÜBERNACHTUNGVERSORGUNG
KINDERBETREUUNGTIMELINEWOCHENPLAN – CREDITS

Wenngleich die ersten offenen Werkstätten hierzulande bereits vor ca. 30 Jahren im Zuge der neuen sozialen Bewegungen und dem Do-It-Yourself-Prinzip entstanden sind, erfahren sie doch erst seit Kurzem eine größere öffentliche Aufmerksamkeit. Die Gründe dafür sind vielfältig; doch insbesondere durch neue, aus den USA stammende, auf Technologie und Design ausgerichtete Formen dieser kollektiven Arbeits- und Produktionsstätten, wie Makerspaces oder Fabrikationslabore (Fab Labs), eröffnen sich gegenwärtig weitreichende Bezüge zu (wirtschafts-)politisch brisanten Themenfeldern wie ‚Industrie 4.0‘‚open innovation‘ – oder zur Idee einer ’smart city‘. Auch in Richtung Nachhaltigkeit zielende Debatten um ‚green economy‘ oder einer sharing society‘ werden mit diesen Orten in Verbindung gebracht. Die Akteure selbst sprechen wiederum von ‘commons’ und ‘degrowth’ Ansätzen.

Entstand DIY ursprünglich als subkulturelle Gegenstrategie zur Konsumgesellschaft, ist ‚Selbermachen‘ heute ein Produktkategorie wie jede andere, und das aus der Zivilgesellschaft stammende Konzept geteilter Werkstätten wird mit der ‚creative industry‚ auch für Industrie und Kapital interessant.

Parallel ist gleichermaßen eine Renaissance solidarischer Mikro-Initiativen zu beobachten, die u.a. angesichts umfangreicher Bürgerbeteiligungsformate verstärkt auf kommunale Entwicklungen einwirken. In einem sich wandelnden Demokratieverständnis stehen die vielschichtigen und verstreuten Basisbewegungen heute vor der Frage, wie sie gemeinsam handeln können.

Offen ist, für was ›offene Werkstätten‹ in Zukunft stehen werden. Auf der Strecke bleiben im schlimmsten Fall ursprüngliche Prämissen nach Gerechtigkeit, Fairness, Nachhaltigkeit und einem freien Zugang für alle.

Was können wir also tun, um die Popularisierung offener Werkstätten nach unseren Vorstellungen mitzugestalten? Darüber möchten wir auf dem diesjährigen Treffen des Verbundes offener Werkstätten nicht nur diskutieren, sondern außerdem gemeinsam mit euch praktische Handlungsmöglichkeiten erarbeiten!

WSL_Illu

VELOZACK – Fahrradlastenanhänger

MAKER MITMACHEN  ARBEITSBEREICHE UND VORAUSSETZUNGEN
Moritz & Felix felix@fablabdd.de – Offen für Ideen
– Bastelerfahrung
– Materialkosten abhängig der Ausstattung: ab 130€

Das Fahrrad ist heutzutage nicht mehr aus dem Straßenverkehr wegzudenken. Jeden Tag pendeln Millionen Menschen mit dem Fahrrad zu Ihren Zielorten und wieder zurück. Es ist ein allseits beliebtes Fortbewegungsmittel, welches nebenbei Spaß macht und die Gesundheit fördert. Zusätzlich bietet die Fortbewegung mit dem Fahrrad, durch urbanen und ländlichen Raum, eine Vielzahl ökonomischer und ökologischer Vorteile.

Unser Ziel war es, eine einfache und zugleich funktionelle Lösung zu entwickeln. Ein sicheres System, welches unterschiedliche Schnittstellen besitzt und viel Potential für Weiterentwicklungen bietet. Bei der Entwicklung des Fahrradanhänger „VELOZACK“ haben wir versucht, die Aufgaben eines Fahrradanhängers global zu betrachten, um ein Gespür für die elementaren Kriterien zu bekommen. Es kristallisierte sich heraus, dass der einfache und vor allem sichere Transport von Lasten mit dem Zweirad im Zentrum unserer Untersuchungen steht. Denn nur wenn eine ausreichende Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit gegeben ist, wird ein Produkt Interesse bei einem breiten Spektrum von Anwendern wecken. So waren unsere Grundsätze für den Fahrradanhänger schnell gefasst: Stabilität, Nachhaltigkeit, Sicherheit. 

Lasst uns zusammen auf diese Basis aufbauen. Es gibt unzählige, noch nicht entdeckte Möglichkeiten diesen Transporter zu verbessern und weiter zu entwickeln. Bringt eure Ideen mit ein.

 

 

Creative Commons Lizenzvertrag
Velo Zack von Moritz Müller und Felix Ohnesorge ist lizenziert unter einer
Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

DLP 3D-Drucker (Resin)

Für feinste detaillierte Ausdrucke haben wir einen (etwas umständlich) zu handhabenden Stereolithographie 3D-Drucker.

Einweisung nötig, Fragen zu dem Gerät an „Maik at Fablabdd.de“  Mehr Informationen zum Gerät gibts hier: mUVe 3D – natürlich Open Source.

Aktuell müsste sich mal jemand finden die Silicon Schicht in der „Resin Wanne“ zu erneuern versucht. Das dauert 2 Tage und braucht Ruhe, einen geraden Tisch und Staubfreiheit.

DLP STL 3D Drucker Muve3D

CNC Fräse

Wir haben auch eine Fräse, für Holz. Diese befindet sich zur Zeit noch in der Einrichtung. Wer Interesse hat hier mitzu werkeln, ihr seid willkommen. Fragen zu dem Werkstück: Kilian at Fablabdd.de

CNC Fräse

Rollstuhl Abschlepper (3D-Druck)

Hallo Mitmacher,

hier nun die Bilder und Dateien für das Projekt „kinderfreundlicher Kinderrollstuhl.“ Die Idee entstand bei Freunden, 2 Kleine Kinder, eines im Rollstuhl, ein noch kleineres ab und zu fussfaul. Für Kinderwagen gibts in diesem Fall „Abschleppbretter“, sogn. Buggy Boards. Für Rollstühle gibts sowas leider nicht.

Rollstuhl mit BuggyBoard adaptert mit 3D-Druck

Rollstuhl mit BuggyBoard adaptert mit 3D-Druck

Wir haben uns mit 2 simplen 3D gedrucken genau passenden Adapterstangen so ein Board an den Rollstuhl adaptert. Dazu noch 2 M6 Schrauben, eine passend geküze M8 Gewindestange und 2 Selbstsichernde Muttern, ein Stück PLastikrohr, fertig. Druckzeit waren etwa 3h je „Stange“. Es wackelt noch etwas. Wir drucken uns noch eine 3. stabilisierende Stange. Das ist gerade in Arbeit. Bis dahin gibt es das erste Design schonmal zum Download und zur Inspiration für weitere Mitmacher/Bastler.

zum Download der 3D-Druckdaten (Youmagine)

Die erste Version wurde noch mit ca. 2mm dicken Wänden gedruckt und hielt einen Besuch im Freizeitpark (Kopfsteinplflaster) nicht durch. Jetzt haben wir  ca. 5mm dicke Wände genommen – der Test läuft noch.

Viel Spaß! Maik

Laser Aufbaukurs / Führerscheinkurs

LaserIntro

Handsäge und Akkubohrer waren gestern, heute schneiden und gravieren LASERCUTTER vollautomatisch filigranste Formen in nahezu jedes Material! Lasercutting ist kinderleicht, ungefährlich, schnell, präzise aber eine kleine Einweisung ist dennoch nötig. Sonst verbrennt man sich leicht…

laserführerschein

Ziel des Kurses: Lerne selbstständig mit dem Gerät zu arbeiten und wir zeigen dir noch sehr viele Tricks und Kniffe mit denen du einfacher und schneller zu deinen Laserkunstwerken kommst. Das ist zum Beispiel dabei:
•Laseraufträge mit Hilfe der Drehvorrichtung verwenden um runde Gegenstände zu gravieren
•mehere Farben in einem Laserauftrag verwenden (Colormapping) und somit verschiedene Parameter verwenden z.B. nur anritzen statt durchzuschneiden
•Lasermittelpunkt frei auf der gesamten Arbeitsfläche selber wählen um gezielt an einer Bestimmten stelle mit dem schneiden oder gravieren zu beginnen

Ablauf:
•Vorstellen des Zing Lasers und der Software
•kleine Einführung im Corel Draw X5 (Vektor Programm)
•gemeinsames Entwerfen einer Grafik zum Weiterbearbeiten
•Stempelerstellung
•gravieren, auch runder Teile ( z.B. Saftglas)
•Laserstartpunktverschiebung (praktisch z.B. für Schlüsselanhänger oder das schneiden an beliebigen Punkten auf der gesamten Arbeitsfläche)
•Colormapping (gleichzeitig lasern und gravieren in verschiedenen Intensitäten)
•Ihr bekommt eine ausführliche Dokumentation mit nach Hause welche euch das zukünftige Arbeiten am Laser vereinfacht

Jeder Teilnehmer bekommt (nach einem kleinen praktischen Abschlussstest) einen eigenen “Laserführerschein” mit nach Hause. Damit könnt ihr den Laser innerhalb der normalen Öffnungszeiten oder nach vorheriger Anmeldung selbständig nutzen.

Im Kurs enthalten ist das Material und bereits zusätzlich 30 Minuten freie Laserzeit, auch mit Assistenz wenn ihr uns zu den offenen Werkstattzeiten besucht.

Voraussetzungen:

Der Kurs ist für jede/n, welche/r schon mal Berührung mit einem Lasercutter hatte und wird euer arbeiten an unserem Zing Laser in Zukunft sehr erleichtern.

Dauer und Teilnehmerzahl:

3 – 4h manchmal dauert das Lasern oder gravieren etwas länger. Max. Teilnehmerzahl sind 6 Personen.

Häufige Fragen und Antworten:

Was muss ich mitbringen?  Du solltest einen eigenen Laptop mitbringen auf dem ein Vektorprogramm installiert ist. (z.B. Adobe Illustrator oder CorelDraw)

Adobe Illustrator Testversion gibt es hier kostenlos zum Download

CorelDraw Demo Testversion gibt es hier kostenlos zum Download

Welche Software nutzen wir im Kurs? Wir zeigen euch anhand von Corel Draw X5 wie es geht. Aber wenn ihr mit anderen Vektorprogrammen schon mehr Erfahrung habt – geht auch.

Welchen Laser nutzt ihr? Wir nutzen für die FabLab – Aktionen den Zing Laser von Epilog welchen wir über die Firma Laser-Wünsche aus Dresden zur Verfügung gestellt bekommen.

Kann ich eigene fertige Materialien mitbringen welche ich dann Lasern kann? Ja klar, gern. Diese Materialien dürfen allerdings nicht größer als 60x30cm sein. Beachte bitte die Liste bearbeitbarer Materialien (externer Link, FabLab Hamburg).

Wenn du schon einen Entwurf als Foto oder sogar eine fertige Vektorgrafik hast dann bring diese ruhig mit zum Kurs, so sparen wir Zeit.

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Zur Buchung des nächsten Kurses geht es hier: http://www.eventbrite.de/o/wwwlaser-wunschede-wwwfablabddde-5930814109

Kurse können auch Gruppenweise gebucht werden. Ihr erhaltet auf Wunsch eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt.

Wenn Sie Fragen zu „Laser Aufbaukurs, Tricks um effektiver mit dem Laser umzugehen inkl. Material und Freiminuten mit anschließendem Laserführerschein“ haben, wenden Sie sich an www.Laser-Wünsche.de @ www.FabLabDD.de.

 

 

3D -Druck weitere Angebote

Unsere 3D-Druck-Kurse

Alle Termin auch im Kalender!

Ersatzteile mit 3D-Druck In diesem Kurs lernt ihr die Grundlagen des 3D-Druckens kennen und eine praktische Nutzung gleich dazu: Ersatzteile. Termine & Anmeldung
Führerscheinkurs Crashkurs für alle, die bei uns selbstständig drucken wollen, inkl. Führerschein. Termine & Anmeldung
Fortgeschrittenenkurs Dieser Kurs ist für alle, die CAD-Software schon kennen und wissen wollen, wie ein Modell für 3D-Drucker vorbereitet wird und was bei der Konstruktion beachtet werden sollte. Termine & Anmeldung
Intensiv Kurs In diesem Workshop wird ausführlich gelernt wie 3D-Drucken geht. Inkl. Einführung und Führerschein.
  • Hier gibts weitere Infos und 3D-Druck-Hintergrundwissen

Laser Einführungskurs

Zielstellung LaserIntro

Handsäge und Akkubohrer waren gestern, heute schneiden und gravieren LASERCUTTER vollautomatisch filigranste Formen in nahezu jedes Material! Lasercutting ist kinderleicht, ungefährlich, schnell, präzise und bei uns so günstig wie nirgends!

Lerne im Einführungskurs selbstständig mit dem Gerät zu arbeiten und verwirkliche lang gehegte Bastelträume. Für Leute ohne konkrete Ideen haben wir auch einiges vor Ort was ihr spontan lasern könnt. (zB. Schlüsselanhänger aus Plexiglas mit eurem Namen drauf oder diese schicken Schachteln aus Holz mit eurem Logo drauf)

P1080295


Ablauf:

  • kurzes Kennenlernen der Teilnehmer
  • Vorstellen des Zing Lasers und der Software
  • Kleine Einführung im Adobe Illustrator Vektor Progamm
  • gemeinsames Entwerfen einer fertigen Datei zum Weiterbearbeiten
  • Jeder Teilnehmer kann unter Anleitung 10 Minuten etwas mit dem Lasern schneiden oder gravieren

Voraussetzungen:

Der Kurs ist für jede/n, die/der noch keine Erfahrung mit einem Laser gemacht hat und mal „reinschnuppern“ möchte. Vorsicht Suchtgefahr :-)

Dauer und Teilnehmerzahl:

3 – 4h manchmal dauert das Lasern oder gravieren etwas länger.

Max. Teilnehmerzahl sind 8 Personen.

Häufige Fragen und Antworten:

Was muss ich mitbringen?
Wenn du möchtest kannst du einen eigenen Laptop mitbringen auf dem ein Vektorprogramm installiert ist. (zB. Adobe Illustrator oder CorelDraw)

Adobe Illustrator Testversion gibt es hier kostenlos zum Download
CorelDraw Demo Testversion gibt es hier kostenlos zum Download

Welche Software nutzen wir im Kurs?
Wir zeigen euch anhand von Adobe Illustrator wie es geht. Aber wenn ihr mit anderen Vektorprogrammen schon mehr Erfahrung habt werden euch diese auch weiter helfen.

Welchen Laser nutzt ihr?
Wir nutzen für die FabLab – Aktionen den Zing Laser von Epilog welchen wir über die Firma Laser-Wünsche aus Dresden zur Verfügung gestellt bekommen.

Kann ich eigene fertige Materialien mitbringen welche ich dann Lasern kann?
Ja klar, gern. Diese Materialien dürfen allerdings nicht größer als 60x30cm sein.

Wenn du schon einen Entwurf als Foto oder sogar eine fertige Vektorgrafik hast dann bring diese ruhig mit zum Kurs, so sparen wir Zeit.


Kurse können auch gruppenweise gebucht werden. Ihr erhaltet auf Wunsch eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt.

Buchung über: Laserwünsche

Elektronikwerkstatt

Die Elektronikwerkstatt

Elektronikwerkstatt

Wir bieten euch in unserer Elektronikwerkstatt eine gute Grundausstattung für das Arbeiten an euren Elektronik-Projekten, das Basteln oder Reparaturen. Von Audio- bis Mikrocontroller findet ihr bei uns die passenden Werkzeuge.

Die Elektronikwerkstatt kann kostenlos von Mitgliedern und Gästen genutzt werden.

Wie immer gilt; Nur erfahrene oder eingewiesene Nutzer dürfen die Geräte verwenden. Die Werkzeuge sind nur für Ihren Bestimmungszweck zu verwenden und sollten umsichtig genutzt werden. Bei Unsicherheiten oder Fragen scheut euch nicht zuerst die Ansprechpartner anzusprechen. Da es sich bei den Geräten fast ausschließlich um Leihgaben handelt, sollten die Geräte entsprechend behandelt und Beschädigungen, Ausfälle oder Defekte sofort gemeldet werden.

Oberste Priorität hat eure Sicherheit und die eurer Mitmenschen. Bei Arbeiten mit z.B. Netzspanung, Lötkolben oder Motoren ist für die Sicherheit selbstständig Sorge zu tragen.

Nach Beendigung der Arbeiten aber spätestens vor Verlassen des Rosenwerks, ist der Arbeitsplatz aufzuräumen und Geräte gegebenenfalls zu reinigen.

Ansprechpartner:

  • Marcus D.
  • Robert M.
  • Christian P.
  • Olaf B.

Unter anderem stehen euch folgende Geräte und Werkzeuge in der Elektronikwerkstatt zur Verfügung:

2 PC-Arbeitsplätze
(1x Ubuntu (Linux, 1 x Windows 7)
Arbeitsplätze
(Leistungsstarke Workstation mit je 4 Kerne, 8 GB RAM, SSD-Festplatten, leistungsstarken Grafikkarten, dazu ein Grafiktablett und eine Webcam)
Leihgabe von: Steffen G. und Marcus D.

Rework-Lötstation
Lötstation-ReworkStation

Aoyue 968A+ Lötkolben- und Heißluftstation zum Löten und Entlöten mit Lötdampfabsaugung.
Leihgabe von: Marcus D.
(Zusätzlich noch diverse einfache Lötkolben)

Analog Oszilloskop
Analog-Oszilloskop
HAMEG Oszilloskop mit 2 Kanälen
Leihgabe von: Christian P.

Labornetzteile
Netzteile
1-Kanal 0-15V (2A) bzw. 2-Kanal 1-30V (3A)
Leihgabe von: Christian P. und Marcus D.

3D-Drucker
3D-Drucker
P
rotos V2 von German RepRap, nur für Mitglieder (mit 3D-Druckführerschein)
gedacht z.B. für Gehäuse-Druck
Leihgabe von: Marcus D.

Diverse Bauteile und Sortimente
IMG_20150925_095808
Diverse Wiederstände, Kondensatoren, Netzteile, Schalter etc.
Bitte vorher anfragen

Zusätzlich habe wir noch verschieden kleinere Geräte, wie Programmer, Wandler, Steckbretter. Zum Teil nur Zeitweise vor Ort. Schaut einfach vorbei oder fragt nach.

 

Schneidplotter

DSC_1606

Haben wir in verschiedensten Größen und Formaten  da.

Nutzung:

Nach Einweisung, mit Vektordaten via lokalem PC, dort sind alle Treiber drauf. Daten als SVG oder …

Gebühren:

 

 

3D-Drucker (FDM)

Unsere Plastikfadenstaper:

Wir haben im Labor verschiedene 3D-Drucker (auch verschiedene Technologien).

Allen Nutzern steht (fast immer) der FlashForge Creator zur Verfügung:

 

DSC_1599

Auf Nachfrage (und mit Termin) kann auch ein Ultimaker2 bereitgestellt werden:

Ultimaker2

Nutzung?

Um etwas 3D-Drucken zu können sind eine Datei im STL-Format und Kenntnisse in der Druckerbedienung Voraussetzung. Anfänger? Dann komm zum Führerschein-Kurs und lern wie es geht!

Gebühren

Übersicht hier (link):

Fallen je Stunde an (und werden im 1/ Stunden Takt abgerechnet. Auch hier ist eine Firma dein Abrechnungpartner, bei Bedarf mit Rechnung. Vereinmitglieder drucken natürlich zum Selbstkostenpreis.

jew. zgl. Materialverbauch

 

LasercutterZing

Unser Laserschneid- und Gravierarbeitstier:

Zing 6030 40 Watt, Co2 Laser

LaserZing6030

Kann schneiden, rizen und gravieren. Aber kein Metall.

Nutzung?

Selbstständig nach Einweisung oder Führerschein.

Nutzungsgebühren

Siehe Übersicht.

Wir rechnen genau die Zeit in Minuten ab, die die Laserröhre gelaufen ist. Also wenn du dir den Laser zwei Stunden gemietet hast, zahlst du nur die tatsächliche Zeit, in welcher der Laser geschnitten oder graviert hat. Die Abrechnung erfolgt über die Fa. Laser Wünsche.

Anforderung an die Datei:

Für dein Laserprojekt brauchst du eine Vektorgrafik, z.B. in den Formaten*.ai, *.svg, *.eps, *.pdf.

Wichtig ist, dass alle Linien, die der Laser schneiden soll, 0,01 mm dünn sind.

Alles was dann dicker ist, wird der Laser automatisch gravieren.

Welche Materialien lassen sich mit dem Laser bearbeiten?

Schneiden kannst du fast alles außer Neopren, Metall oder PVC bis zu einer Materialdicke von 8mm.

Gravieren kannst du fast alles außer Neopren und PVC. Metalle gehen teilweise.

In unseren Laser kannst du Materialien einlegen, welche max. 609x304x279mm (LxBxT) sind.

Hier gibt’s eine gute Übersicht darüber, was man wie mit dem Laser schneiden  kann: FabLabAachen

Bild Laserschneidanlage, mobil

 

 

FabLab News und Kurs Abfrage/Abo

Auf dieser Seite kannst du unseren Newsletter abonnieren und dich zu verschiedenen Kursen und Workshops vorab registrieren. Wir informieren dich sobald ein von dir gewünschter Kurs angeboten wird. Dies hier ist keine Buchung. Also los, viel Spaß.

 


 

Hinweis: einige unserer Kurse sind kostenpflichtig. Es fallen Kursgebühren in verschiedener Höhe an, (ca. 15 – 50 Euro je Kurs). Hinzu kommen oft noch Materialkosten. All diese Informationen werden dir bei der Buchung des Kurses nochmals bekannt gegeben. Erst dann muss du dich entscheiden.

WIR SIND VIELE – DOCH LANGE NICHT GENUG!

seit der Eröffnung des #Rosenwerk Anfang des Jahres füllt sich der – gar nicht mehr so weiße – Raum der Selbstmachkultur zunehmend mit Leben. Mehr Menschen, mehr Ideen, mehr Nachfrage, mehr Alles! Grandios! ABER ehrlich gesagt… kommen die in der Organisation engagierten Mitglieder*innen des Vereins langsam aber sicher an die Grenzen ihrer Freizeit. Mitgliedsanmeldungen bearbeiten, Finanzen verwalten, Sicherheit gewährleisten und all diese Herzerwärmenden Angelegenheiten fordern ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Gut, die Pflicht ist damit getan, aber es leiden die Sachen um die es eigentlich geht! Das heißt die Werkstätten, die Gemeinschaftsprojekte, das Experiment und die Kunst. Wo gibts das schon: Wir machen die langweilige Verwaltung und du die geilen Projekte? Also geht los!

Dieser post informiert nicht über das was geht, sonder über das was gehen könnte – ganz nach euren Vorstellungen

Es sei noch gesagt, dass es sich bei der Auflistung nicht um bloße Ideen handelt, sondern Dinge beschreibt die schon eine Vorgeschichte haben aber aktuell auf der Strecke bleiben. Wie sie weiterentwickelt werden liegt ganz in der Hand der Menschen die sich ihrer annehmen!

PROJEKTE

  1. Neuweltbibliothek – Sammlung zur Praxis der Aneignung
    ist eine offene analoge wie digitale Bibliothek zu den Themen Selbermachen, Stadtgestaltung, neue Kultur und Arbeit.

  2. Velozack – Lastenfahrradanhänger
    ist eine Entwicklung von Felix und Moritz. Gestaltungsgrundsätze waren: Stabilität, Nachhaltigkeit und Sicherheit. Er ist so konstruiert, dass er auch ohne Spezialkenntnisse nachgebaut/weiterentwickelt werden kann. der Bauplan ist Open Source.

  3. Workshopreihe Film/Fotografie/Projektion
    wir haben den erstklassigen Fotografen Ralf Menzel, wir haben Matias Osorio, einen Künstler aus Chile der weiß wie man selbstgemachte Kameras baut, wir haben den Universalisten mit einem Nachbaufähigen Taschendieaprojektor, wir haben das Dresdner Lichtjahr 2015 – wir haben niemanden der die Dinge zusammenführt und andere daran teilhaben lässt.

  4. Ständig Jobs gegen Bares
    regelmäßig bekommen wir Anfragen ob nicht dieses gelasert oder jenes modelliert oder sonstwas gebaut, gedruckt, gemacht werden kann. Wir Antworten dass wir keine eine Selbstmachwerkstatt und keine Dienstleister sind, vermitteln aber gerne Aufträge an unser Netzwerk weiter. Der Kharmadeal: 80% für euch 20% für den Verein.

  5. Willkommenswerkstatt
    Projekte für und mit Menschen auf der Flucht wären eine echte Bereicherung.

#ROSENWERK

  1. Öffentlichkeitsarbeit
    Presseberichte, Blogarartikel, Statusmeldungen, Twitter und Facebook, Flyer und andere Druckmedien, Konferenzen und Vorträge

  2. Open Lab Day
    jede Woche Samstag zwischen 14 und 18 Uhr ist Tag der offenen Tür, Nutzung ohne Grundkosten. Zeit zum Fragenstellen und sich austauschen. Mindestens zwei sollten da sein, müssen nicht alles wissen, aber freundlich sein.

  3. Holzwerkstatt
    Werkstattleiter Jens braucht eine Person an seiner Seite die wie er Holz liebt.

  4. Sprechstunde Elektronik und Code
    Da hat doch letztens einer auf Twitter behauptet bei uns könnte man mit “Säge, Lasern und 3D-Druckern umgehen [aber] Die Programmierkenntnisse [würden noch] fehlen”! Das stimmt nicht, da gibt es schon einige Personalien nur sind die beschäftigt mit Dingen wie DIT-Laserbau, elektronisches Schließsystem, Lichtdome. Aber was stimmt ist, das ein Termin fehlt wo diese Leute und Einsteiger*innen zusammenfinden können – bzw. jemand der diesen Termin organisiert…

Es gibt noch mehr, aber wir wollens an dieser Stelle mal nicht übertreiben. Solltet ihr euch für einen der Punkte interessieren, schreibt uns einfach an. Was es genau zu tun gibt, wie ihr konkret helfen könnt, wieviel zeit das braucht und all das richtet sich ganz nach euch!

Bitte, gerne auch teilen!
Danke euer Konglomerat

Update: Sommerkurse

Kursprogramm

Laser:   12.8. – 16.30Uhr Einführungskurs und am 14.8. 16.30Uhr Aufbaukurs

3D-Druck:  jew. 1 Kurs im Juli und August

Wie immer gilt: Vereinsmitglieder, welche offene Werkstätten betreuen wollen, können an den Kursen kostenfrei teilnehmen.

Buchen: Laser 3D-Kurs

 

Juni: Sommer und Talentefrage

Was ist dein Talent?

Editorial? Die folgenden Zeilen sind inspiriert durch die Sonntagslektüre der aktuellen Brand Eins… Wo mir folgendes Zitat in Auge stach:

Viel zu oft habe ich tolle Menschen getroffen, die ihre guten Ideen nicht umgesetzt haben. Aus Angst vorm Scheitern, aus Sorge ums Fallen oder vor Verlusten, vor allem aber, weil sie dachten, sie können das alles nicht” (J. Haeusler, Brand Eins 6/15 S.121)

Das Thema greife ich auf und frage mal in die Runde: was ist euer Talent oder was macht ihr? Und gleich hinterher – wie hilft euch das Teilen von Wissen und Werkzeugen, ganz nach der Idee der FabLabs, etwas umzusetzen? Auch geht es im FabLab um das Erkennen – Was man so alles kann. Für mich selbst habe ich auf die Frage nach dem Talent keine schnelle Antwort. Vielleicht ist es ja wirklich 3D-Drucken erklären? Was der BrandEins Artikel auf jeden Fall schafft: motiveren und er bringt auf den Punkt was eine wichtige Vorraussetzung für vieles ist: Begeisterungsfähigkeit. Das ist wohl nicht immer sofort bei jedem vorhanden. Man kann aber anfangen zu machen, selbst und die Neugier wecken. Gern auch mit unserer Unterstützung. Loslegen, das zählt, ob nun bei uns im FabLab, im WerkStadtLaden oder wo anders. Macht was! Zum Beispiel mir helfen bessere Newsletter zu schreiben oder über die vielen Projekte unserer Vereinsmitglieder zu berichten, also zu bloggen oder die Werkstatt zu betreuen oder…. Was uns zurück zu diesem Newsletter bringt. Für Macher gibt es neue Werkzeuge und für (Talent?)- Sucher gibt es Anregungen und Angebote um Neugier zu stillen und die Begeisterung zu wecken.

In diesem Sinne macht was draus. Aus dem Sommer, dem #Rosenwerk und der kommenden Woche,

Euer FabLab Team.

Sommer im Rosenwerk
Nutzungs- & Öffnungszeiten Update

 offene Werkstatt: ab sofort jeden 2. Samstag im Monat 14 – 18 Uhr. Offen für jeden, zum Testen und Schauen und Fragen stellen.

Zugang außerhalb dieser Zeiten nur für Vereinsmitglieder oder, in Ausnahmefällen, über Einzeltermine mit den jeweiligen Werkstattleitern.

Es werden noch Betreuer für die offenen Werkstattzeiten gesucht. Zum Beispiel für die Holzwerkstatt. >> Email an Jens

Neues im Technikpark

Wir haben eine CNC Holzfräse.
Jetzt gibts bei uns auch Holzspäne mit PC Hilfe. Infos gibts bei Kilian. (Kilian at FabLabDD.de)

Abschließen/Aufschließen

8. – 10. Mai | Festival-Programm zur Eröffnung des #Rosenwerks

 

FREITAG – ABSCHLIEßEN IM WSL
1624 Uhr Die letzten 8 Stunden
8hRetrospektive: 5 Jahre DIYWSL

Ausgestellt werden die gesammelten Werke, Artefakte unserer Aktionen und Projekte. Überbleibsel vergangener Produktionen (u.a. unser Siebdruckkalender) können gegen einen schmalen Taler und zur Finanzierung neuer Aktionen und Projekte, erworben werden. Atmosphäre schafft Licht, Sekt und Jazz.

Ort: Im ehemaligen Werk.Stadt.Laden
auf der Wernerstraße 21

SAMSTAG – AUFSCHLIEßEN im #RW
Workshops  
10–17 Uhr Design for Change Design Thinking
ANMELDEN
dfcThe Design for Change Workshop will be a hands-on, one-day experience, taking the participants through the DFC’s simplified design process. Through a set of carefully designed, immersive and interactive activities, participants will learn to apply design thinking to solve any given problem using the Feel-Imagine-Do-Share process.

Sprache: In English
Teilnehmerzahl: 10 – 12
Kosten: 5€ Materialbeitrag

12–17 Uhr Offene Werkstationen  OHNE ANMELDUNG
  1) Stick&Fold Schneideplotten
plotter_fishMit dem Schneidplotter werden wir zusammen individuelle Aufkleber gestalten, drucken und ausschneiden. Ob Namenskärtchen für die Kinder oder Politisches, Nerdiges und Lustiges für die Großen. Für Alle die ihre motorischen Fähigkeiten ausprobieren möchten gibt es außerdem Sterne, Boxen oder Blumen zum selberfalten. Auch hier mit selbstegstalteten Papier und Motiven.

Raum: Im Elektronik-Bereich des Rosenwerks
Kosten: For free, wir freuen uns über jede Spende

2) Stempeldruck-druck  3D-Drucken
Lasern
Wer schon immer den 3D-Drucker und Laser ausprobieren wollte oder einfach seinen individuellen Stempel mit nach Hause nehmen möchte. Zur Eröffnung des Rosenwerks habt ihr die Chance dazu. Unter Anleitung erstellt ihr eure eigenen Stempel. Das Motiv wird anschließend in den Stempel-Gummi eingraviert. Der Stempelknauf kommt aus dem 3D-Drucker. Und schon kann losgestempelt werden.

Raum: Im Elektronik-Bereich des Rosenwerks
Kosten: Materialkosten je nach Größe ca 5-10€

3) Flicken&Schoner  Nähen
Lasern
nähenWollt ihr sehen, fühlen, riechen, wie es ist, wenn ein Laser oder eine Nadel in einen Stoff dringt? Wir haben einfarbige + gemusterte Stoffe, Jeans, Fleece und viele andere Stoffe vorbereitet, die graviert oder Laser-geschnitten und anschließend sofort auf eure Wunsch-Klamotte aufgenäht oder zu einem Handyschoner zusammengenäht werden können. Dafür steht der Lasercutter und eine Haushaltsnähmschine bereit, welche von professionellen Händen bedient werden. Graviert euch euer Motiv in einen Handy- oder Buchschoner und näht ihn sofort zusammen. Oder bringt eure eigene Jeans mit, die ihr durch eine Gravur mit eurem Motiv individualisieren könnt bzw. ein von euch graviertes Stück Stoff aufnäht. Gern auch eigene Textilien und Motive (auf einem USB-Stick) mitbringen. Wir wollen damit einen éinen Vorgeschmack liefern auf unsere Lern- und Experimentier-Kurse, die wir in den kommenden Wochen anbieten möchten.

Raum: Laserwerkstatt
Kosten: pro Laser-Minute 1,2€, Materialkosten ca. 2€

4) Little Andy  Siebdruck
Schneideplotten
Lasern
littleandyWecke den Andy Warhol in dir und Siebdrucke dir die Welt, wie sie dir gefällt! Wir haben alles was dazu gehört und jede Menge Papiertüten, die bedruckt werden wollen. Wem das nicht reicht, kann auch sich selbst bedrucken, naja das heißt die Klamotten die ihr tragt. Wer nicht gern in Unterhose durch die Gegend läuft, bekommt von uns auch Wechselsachen geliehen ;) Drucken könnt ihr im einfachsten Fall Motive, die wir vorbereitet haben. Ihr könnt aber auch konkrete Ideen mitbringen und wir erstellen gemeinsam die dafür notwendige Druckvorlage/Schablone in Handarbeit durch Ausschneiden, Kleben, oder in Zusammenarbeit mit den anderen Bereichen des Rosenwerks durch Lasern oder Schneideplotten.

Raum: Siebdruckwerkstatt im Rosenwerk
Kosten: For free, Wir freuen uns über jede Spende

5) WhoIsWho Fotokabinett
 
fotokabinettFotoaktion mit Fokus auf Portrait. Wir stellen Requisiten und verschiedene Hintergründe. Fotos werden gleich gedruckt. Vorschläge zum Ablauf oder anderer Input bitte in die Kommentare.

Raum: Büro B R E I T E R
Kosten: 2€/Abzug, für Vereinsangehörige frei

18–20 Uhr Empfang
  empfangZeit zum anstoßen und Hände schütteln. Neben einem opulenten Buffet, gibt es außerdem ein paar Worte und vielleicht die ein oder andere Überraschung…

21–X Uhr Konzert&Rave
  k&rDeep House / Techno / Wave / 80s / Synthpop / Electro / Clicks and Cuts / Video Installations / Special Deko Rap / Hip-Hop / Ghettobass / Gymnastik / Funk / House / Jazz / Hits / MashUp.

  Außerdem
ganztags SniegaBuda BlinkenDome
  domeDer Lichtdome ist Raum und Objekt zugleich, ein begehbarer audiovisueller Raum, beleuchtet durch eine Matrix von LEDs und beschallt durch einen dreidimensionalen Ambisonics-Klangraum, welche einen die Außenwelt vergessen lassen.

Raum: Foyer im 1.OG

 ganztags FunkyRosenMuralBombing Urban-Art-Wandbild-Aktion
  funkystreetJens Besser und Kollegen bringen Farbe ins Spiel.

Raum: Innenhof

ganztags Telefon- wird Bücherzelle Schaubude
Holzwerkstatt
  Ein öffentlicher Bücherschrank für den Campus der TUD wird zu unserer Eröffnung in der Holzwerkstatt gebaut.
Bücherschränke sind Orte der Inspiration und des Austauschs zwischen Menschen, sowie der Vermittlung von Wissen, die neben einem Studiumsalltag jedem Studierenden bereichernde Momente schenken werden. Es sind Punkte an denen Menschen zusammenkommen und interdisziplinäre Verbindungen entstehen, an denen Wissen weitergegeben wird und man auf Dinge trifft, von denen man nicht einmal wusste, dass man sie suchte.

Raum: Holzwerkstatt

   SONNTAG – AUSSPANNEN AUF DER RAMPE
 ab 12 bis Schluss ist  Sonnige Resterampe
IMG_20150503_161158Ausklingen, Aufräumen, Aufessen und Austrinken. Familiäres HangOut an OpenTurntables und Frühstück auf der sonnigen Laderampe mit Freunden und der Crew. Bring auch du ein paar Lieblingsplatten und was für die Schnitte mit.

Raum: Laderampe im Süden

 

Eröffnung .. Abschließen und Aufschließen

Während der Aktionstage der Offenen Werkstätten e.V. eröffnen wir nun ganz offiziell das Rosenwerk. Unsere neue Heimat und des ganzen Konglomerat e.V. Dresden. Dieser große Schritt will natürlich ordentlich gefeiert werden und wie könnte es anders sein. Hierfür möchten wir euch zu einem FESTIVAL DES SELBERMACHENS einladen. Symbolisch wollen wir hierfür das Alte zu Hause in der Wernerstraße abschließen (8. Mai)  und danach zusammen mit euch das Neue aufschließen sowie mit Leben füllen (9-10. Mai).

 

flyer

 

Da wir mit der Werbetrommel etwas spät dran sind, erzählt bitte euren Freunden, der Familie, Kollegen und Bekannten von der Eröffnung des Rosenwerks. Wir freuen uns auf euch und haben eine ganze Menge vorbereitet. Neben kulinarischen Köstlichkeiten erwarten euch Projekte zum Selbermachen, Hacks zum Bestaunen und unsere Bereiche in Aktion. Dazu ein Rahmenprogramm mit Kultur, Musik und Zeit, sich näher kennen zu lernen. Schaut vorbei, es lohnt sich.

 

Am Programm und nähere Informationen zu dem was euch genau erwartet, schreiben wir gerade.

 

Schöne Grüße
Marcus

FabLabDD in der aktuellen Ausgabe der Make

Wir haben es mit unserem Umzug und den Plänen zur Neueröffnung im April in die aktuelle Ausgabe der Make 1/15 (ehemals c’t Hacks) geschafft. Die Ausgabe liegt zum Nachlesen im Rosenwerk-Vereinszimmer. Daneben noch ein paar ältere Ausgaben zur Ideenfindung, Inspiration und zum Schmökern.

Glückwunsch an alle Beteiligten :-) und ein “Danke” an den Heise-Verlag für die Werbetrommel.

DO IT TOGETHER LASER BAU. Es geht weiter.

Nach einer längeren kreativen Pause wegen Platzmangel hat der der Laserbau wieder fahrt aufgenommen. Mit kleinerer Besetzung als zuvor aber auch mit neuen Gesichtern wird seit Januar wieder geschraubt, gelötet, gesägt und getüftelt. Seine neue Heimat hat der Laser nun im Rosenwerk des FabLabDD und des Werk.Stadt.Ladens gefunden (Rosenstraße Ecke Jagdweg).

 

Unter anderem stehen nun die Ansteuerelektronik, die Kunststoffbeplankung und die Motoren auf dem Programm. Auch für ein Abluftsystem und die Kühlung gibt es erste Ideen. Mit ein wenig Glück geht so schon bald die 100W Laserröhre in den Testbetrieb.

 

lasersaur

 

Damit der DIT-Laser dann schnell seine ersten Anwender glücklich macht und die Bauarbeiten in der Gruppe einfach mehr Spaß machen, suchen wir jederzeit noch tatkräftige Unterstützung. Willkommen sind Alle mit Interesse am Projekt, an Lasern, am Verein oder allgemein an Open Source Projekten. Natürlich gern auch Unterstützung von Fachkundigen, die uns zu den aktuellen Themen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

Wir treffen uns wöchentlich immer Montags ab 18 Uhr zum fröhlichen werkeln im Rosenwerk ( Dresden, Rosenstraße 92). Bei Fragen und Interesse schaut einfach mal vorbei.

 

Schöne Grüße
euer DIT-Laserbau Team

@Staged2015

Wir sind Angekommen!

Das FabLabDD wird Sesshaft

Für uns, die Mitglieder des FabLab Dresden, war das eben zu Ende gegangene Jahr eines voller einzigartiger Ereignisse, aber auch gewürzt mit einer ordentlichen Portion Stress. Wir haben viel erlebt, tolle Menschen und Orte kennengelernt, viele spannende Sachen ausprobiert, tolle Dinge gebaut, viel gelernt, unsere Kreise erweitert und unheimlich viel von einer Station zur anderen geschleppt ;) Die Zeit unserer Wanderschaft hat uns bewiesen, dass enorm viele und sehr unterschiedliche Menschen uns begleiten und unsere Aktivitäten verfolgen weil die an der Mitmachidee einer offenen Werkstatt Interesse finden. Viele können ein festes FabLab kaum mehr erwarten. Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass die Zeit der Wanderschaft nun ein Ende hat! Gemeinsam mit dem Werk.Stadt.Laden. und Freunden beziehen wir ab sofort eine Industrieimmobilie an der Ecke Rosenstraße/Jagdweg. Vereint verfolgen wir die Vision eine Achse der DIY-Kultur in Dresden aufzubauen. Den dort entstehenden Werkverbund nennen wir #ROSENWERK. (Link zum Konzept)

Nun aber stehen neue Herausforderungen auf dem Plan: Räume sind mit Leben zu füllen, eine auf diesen Ort angepasste Organisationsstruktur ist aufzubauen, ein Schließsystem für die speziellen Anforderungen einer offenen Werkstatt zu finden, zu installieren und und… und vor Allem auch zu finanzieren!

 

… Vereinsmitglied werden

Die laufenden Kosten für Miete und Betrieb möchten wir im Wesentlichen über Vereinsmitgliedschaften finanzieren. Dafür haben wir einen neuen Anmeldebogen erarbeitet, der verschiedene Optionen bereit hält. Wir haben unser Bestes gegeben möglichst vielen Ansprüchen und finanziellen Möglichkeiten des Einzelnen gerecht zu werden. Wählen kannst du von Fördermitglied bis intensives Nutzungsmitglied, ab 1€ (Förder-)Mitgliedsbeitrag im Monat.

ANMELDEBOGEN
runterladen – ausfüllen – zurücksenden

 

… für den Aufbau spenden

Zur Finanzierung des Umzugs und des Aufbaues der neuen Räumlichkeiten sind wir auf einmalige Spenden angewiesen. Wenn du von deinem Weihnachtsgeld noch 20€ übrig hast, dann sind diese bei uns gut investiert. Deine Spende fließt direkt in den Aufbau des Rosenwerks ‒ das heißt in Finanzierung von Transport, Renovierung und Aufbau der Werkbereiche. Zudem planen wir die Einrichtung einer finanziellen Rücklage, ein Notfond im Falle eines finanziellen Engpasses.

SPENDENKONTO
Konglomerat e.V. – Skatbank Altenburg
IBAN: DE 02 8306 5408 0004 7788 12 BIC: GENODEF1SLR
Verwendungszweck: ROSENWERKSPENDE

RepairCafe – Letztes Mal im WSL

Am 17.12. ist wieder RepairCaf̩ Рzum letzten Mal im Werkstadtladen in
der Wernerstraße 21 in Löbtau
(http://repaircafe.fueralle.org/wegbeschreibung).

Also schnappt euch eure kaputten Dinge und Geräte oder wärmt euren
Lötkolben vor und kommt zum Reparieren, Tüfteln, Kaffee trinken und
Schwatzen in den WSL.

Leider sind in den letzten Monaten einige aus der RepairCafé-Gruppe aus
Dresden weggezogen. Das bedeutet auch: im Moment steht die Organisation
ein bisschen auf wackeligen Beinen. Wir schaffen es zwar, die Termine
alle abzudecken, würden uns aber sehr über Unterstützung von
Mitmacher_innen freuen. Neben den RepairCafé-Terminen fällt auch immer
einiges an Tätigkeiten an: Anfragen beantworten, die Webseite aktuell
halten, dafür sorgen, dass Material und Werkzeug verfügbar ist, …
schreibt uns oder sprecht uns beim nächsten Treffen an, wenn ihr euch
vorstellen könnt, etwas verbindlicher beim RepairCafé mit zu tun.

FabLabDD lädt ein: From Factories to Multifactories

Es gibt eine Revolution!

Keine laute, spektakuläre sondern eine stille, für viele unsichtbare….

Nicht auf Straßen sondern in Werkstätten und Makerspaces bringen Menschen ihre Energie zusammen und teilen Räume und Werkzeuge. Sie schaffen eine neue Art des Wirtschaftens. Einen freien Wirtschaftsraum der Kreativität, des Erfindertums und der Innovation. Das Besondere daran ist vor allem die Selbstmotivation und Selbstbestimmtheit der Akteure. Keine großen Verbände und Institutionen sind die Träger und Motoren der Bewegung sondern der Einzelne oder kleine Gruppen, die sich spontan zu Projekten zusammenfinden. Dies ist eigentlich gar nicht so neu, doch geschieht es, für die meisten irgendwie unbemerkt. Sicher haben fast alle schon mal vom großen Open-Source- Projekt Linux gehört, doch denken die meisten: „ das betrifft mich nicht, das ist ja nur was für Programmierer, die können so zusammen arbeiten….“.

Doch ihnen entgeht vielmals, dass über diese weltumspannenden „Superprojekte“ hinausgehend, Initiativen beinahe überall auf der Welt in einer immer größeren Zahl aus dem Boden schießen. Die Breite der Bewegung lässt ahnen, dass es keine kurzfristige Mode, sondern eher ein beginnender Trend, der Anfang einer neuen Kultur ist. Dies wiederum macht zunehmend Soziologen und auch Dok- Filmer neugierig. Diese Neugierde hat die beiden Mitgründer von (www.bigmagma.it/) aus Mailand bewogen, sich zwei Jahre filmend und entdeckend auf Europatour zu begeben und den verschiedenen Projekten nachzuspüren, sie kennen zu lernen, zu verstehen und zu dokumentieren.   Zu zeigen, dass dies wirklich jetzt passiert. Sicher geschieht dies vor Allem an kreativen Hotspots, doch zunehmend auch in der Provinz, eventuell auch in Deiner Stadt. Herausgekommen ist ein Film, der spannend und informativ einen Bogen quer durch Europa schlägt und viele kreative Orte und Menschen zeigt, die Neues probieren.

Fabrikationslabor für? Nicht nur Startups, Kinder und Bastler sondern auch für den Modellbau: Hier unsere Stand auf der Messe Leipzig

Fabrikationslabor für? Nicht nur Startups, Kinder, Unternehmen und Bastler sondern auch für den Modellbau: Hier unserer Stand auf der Messe Leipzig (Modell Hobby Spiel 2014)

„COLLABORATIVE WORK IN EUROPE From Factories to Multifactories“

Mitglieder des FabLab Dresden haben die beiden kennen gelernt, als sie auf Stippvisite in Dresden weilend, spontan unsere Station des Metafab- Projektes in den Technischen Sammlungen Dresden besucht haben. Dabei haben sie uns angeboten, den Film hier in Dresden zu präsentieren. Dank der Unterstützung der Bibliothek der Stadt Dresden freuen wir uns nun über das Zustandekommen und laden Euch als FabLab Dresden zu dieser Präsentation am 10.12.2014, 18 Uhr in die Haupt- und Musikbibliothek im World Trade Center Dresden ein. Wir wollen uns gemeinsam den Film anschauen, darüber diskutieren und miteinander in diese neue Welt der Wirtschaft und des Wir-tschaftens eintauchen. Wenn alles gut geht, werden Lorenza und Giulio bei der Präsentation des Filmes in Dresden zugegen sein.

Wenn man die Begriffe mit denen sich die beiden Italiener auf Ihrer Reise immer wieder konfrontiert sahen, im Schnelldurchlauf mal zusammen raffen möchte, kommen da so Schlagworte wie wirtschaftlich, interdisziplinär, start-up-Kultur, Kreativ-Wirtschaft und Wissenschaft, „neue Bewegung zu arbeiten und zu wirtschaften“ vor. Ihr besonderes Augenmerk haben die beiden auf die Andersartigkeit der Zusammenarbeit in den betrachteten Projekten gelegt und dies versuchen sie auch dem Betrachter zu vermitteln.

 

viele Leute stehen und staunen

Großer Andrang an Laser, 3D Drucker und co beim MB21 Festival in den Technischen Sammlungen

 

Sätze wie: „…not intended as a “desk farm”, but an environment dedicated both to development of services and to production of material goods…..” vermitteln ein Bild, dass es hier weniger um eine neue technologische Ideologie oder “alten Wein in neuen Schläuchen” geht, sondern viel mehr um eine sehr zielorientierte Herangehensweise, die über viele sonst üblichen Grenzen hinweg, besonderen Wert auf die Vielfältigkeit der zur Verfügung stehenden Fertigkeiten und Erfahrungen am Arbeitsort legt.

Ist klassisches Coworking die Variante für offene Zusammenarbeit der Geistesarbeiter, scheinen FabLabs und Makerspaces dies nun verstärkt für die technologielastigen Branchen zu werden. Wenngleich diese Orte von vielen eher als Bastel- Vereine gesehen werden, liegt doch ihre eigentliche Stärke zukünftig vor Allem in der professionellen interdisziplinären Arbeit in freien Entwicklerteams die sich projektbezogen in einem solchen Ort einmieten und die Technologien wie auch die Fähigkeiten der Personen vor Ort zu nutzen wissen. Daneben sind FabLabs Orte des Wissens und der Vermittlung von Wissen. Klassisch kommt diese Rolle den Bibliotheken zu, doch ist die Art des in Makespaces vermittelten Wissens deutlich vielfältiger und entspricht kurz gesagt einem sehr praxisorientierten Mix aus Theorie und Praxis. Daneben ist es die Aufgabe von FabLabs Technologie einem breiten Kreis von Interessierten zur Verfügung zu stellen. Der Film geht aber eigentlich noch weiter, er weist bereits auf eine Zeit nach FabLab und Makerspaces wie wir sie heute kennen. Und er bezieht sich ganz klar auf die besondere gesellschaftliche Relevanz des Themenkreises. Aber lasst uns dies gemeinsam erfahren:

 

10. Dezember 2014, 18 Uhr

Haupt- und Musikbibliothek im World Trade Center Dresden

 

Agenda:

18 Uhr                                 Einlass und Führung im FabLab

18.30 – 18.45                   kurze Vorträge MetaFab

19.00 – 20.30 Uhr          Vorstellung der Macher und des Films „Multifactories“

 

Mehr Informationen unter:

http://fablabdd.de/

http://multifactorymodel.wordpress.com/the-movie/

http://bigmagma.it/

http://metafab.org/

Nachwuchskonstrukteure im 3D-FamilienKurs

Nachwuchskonstrukteure im 3D-FamilienKurs

 

Fabstation #6 Hauptbibliothek Dresden

wir ziehen ins World Trade Center!

24. November bis 20. Dezember

Unser letzter Gastgeber auf der Metafab-Tour ist die Haupt- und Musikbibo der Stadt Dresden. Euch erwartet neben dem Standardrepertoire im Besonderen ein Weihnachtsspezialprogramm mit Nikolauslasern und Ausstechformen zum 3D-Drucken.

Öffnungszeiten:
für Führerscheininhaber: Mo-Fr: 11-19 Uhr (Anmeldung an der Bibo-Info!)
Offene Werkstatt für jeden: Sa 10- 14 Uhr sowie Fr. 17-19 Uhr

Kurzfristige Updates und Termine gibts immer im FabLab-Kalender!

ENDSTATION ROSENWERK!

rosenstrasse
Mit der Gründung des FabLabDD gingen wir aufgrund fehlenden Raums auf Wanderschaft. Von Station zu Station, quer durch die Stadt, immer wieder spannend und Facettenreich. Aber auch anstrengend und kurzlebig. Ein fester Raum muss her, in dem Platz für alle ist und große und langristige Projekte realisiert werden können!

Die Chance steht vor der Tür, zusammen mit dem Werk.Stadt.Laden. möchten wir das ROSENWERK ins Leben rufen. Ein Ort an dem alles zusammenkommt und möglich wird, an dem wir unseren Leidenschaften nachgehen: löten, drucken, entwickeln, lasern, feiern und bessere Welt produzieren können.
Auf der Rosenstraße 92 haben wir einen Ort gefunden der genug Raum für Holzwerkstatt, Siebdruck, Analogfotografie, Elektronikecke, Näharbeiten, Lasern, 3D-Drucken und vieles mehr bietet. Gelegen zwischen der Tharandter Straße in Löbtau und dem World-Trade-Center Dresden, unweit der S-Bahn Haltestelle Freiberger Str. und mit Anbindung an die Tram-Linie 7, ist die Location hervorragend angebunden und gut erreichbar. Mit einer kaum vorhandenen Wohnbebauung ist das Gebiet wie ein Nirgendwo mitten in der Stadt und damit 1A für kreative Nutzungen ;)
Durch die Aushandlung eines Staffelmietvertrags können wir die Räume bereits im Dezember beziehen und durch die aktuellen Vereinseinnahmen finanzieren. Jedoch wird bereits ab Februar 2015 dieses Geld nicht mehr reichen. Mit dem Konglomerat e.V. arbeitet wir derzeit an einer Finanzierung der ingesamt fast 2000€ Miete monatlich. 450€ davon sollen durch Untervermietung und ca 200€ durch Angebote erwirtschaftet werden. Mit einem Mitgliedbeitragaufkommen von zur Zeit etwa 600€ monatlich, bleiben 750€ die im Monat noch fehlen! 
Allein können wir so einen großen Raum weder Zahlen noch mit Leben Füllen. Wir brauchen dich um die Vision wahr werden zu lassen! 
Du hast Interesse, aber noch Fragen, würdest gerne den Raum besichtigen, hast sonstige Anliegen oder willst gleich jetzt sofort einen Mitgliedbeitrag im Monat überweisen? Dann schreib uns eine Nachricht und wir melden uns umgehend bei dir!

 

Vorläufiges Nutzungskonzept:

Galerie:

Fabstation #6 – STADTBIBO DRESDEN – Vom Wissen ins Handeln

Zeitraum und Lage der Station

 

Haupt- und Musikbibliothek
Freiberger Straße 35

01067 Dresden

 

Der Ort und Gastgeber

 

Die Haupt- und Musikbibliothek ist heute ein modernes, leistungsfähiges Medienzentrum für alle Bürger. Mit dem Umzug in das World Trade Center begann 1997 ein neuer Abschnitt ihrer Geschichte. Erstmalig konnte für ein modernes Haus von Grund auf eine funktionell durchdachte und großzügig gestaltete Bibliothek konzipiert und eingerichtet werden, die täglich von fast 2.000 Dresdnern und Gästen der Stadt besucht wird.

Neben dem Standardrepertoire an Technikeinführungskurse erwartet die Bibliotheksgäste ein Weihnachtsspezialprogramm mit Nikolauslasern und Ausstechformen zum 3D-Drucken. 

 

Zum Programm…

 

Die Beteiligten


FabLab Dresden

Werk.Stadt.Laden.

Städtische Bibliotheken Dresden

Teelicht auf der Gründerwoche?

Wir, drei Studenten der TUDresden entwickelten im Rahmen der Gründerwoche (www.gruenderwoche-dresden.de) die Idee Frauenkirchen-Teelichthalter zu produzieren und den Erlös einer gemeinnützigen Einrichtung zukommen zu lassen. Wir fanden eine gemeinfreie Vorlage im Internet. Uns wurde jedoch schnell klar, dass professionelle Fertigungstechniken her müssen. Zum Glück gibt es mit dem FabLab Dresden eine Möglichkeit schnell und günstig schöne Dinge – die über das reine Basteln hinaus gehen – herzustellen. Wir hatten gemeinsam viel Spaß im FabLab und dabei die Möglichkeit unseren Teelichthalter schrittweise zu optimieren. Wir werden in Zukunft sicher wiederkommen.

Kevin, Laverne & Elisa

Kontakt für Fragen (Elisa): elisa.freundel at mailbox.tu-dresden.de

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Unser Magazin La Pösch #4 erscheint

Drei Jahre nach der ersten Ausgabe – Brennpunkt Löbtau – einer Stadtteilanalyse aus Bewohnersicht – erscheint die vierte Ausgabe des Werk.Stadt.Laden – Magazins „La Pösch“. Am 20. August kann das vollfarbige Magazin bei einem Grillabend angesehen und auch käuflich erworben werden. Das Magazin geht auf Entwicklungstendenzen des Stadtteils ein und beleuchtet die Entwicklungen im urbanen Aktions-Kosmos der Gruppe Werk.Stadt.Laden seit 2011. Wieder dabei ist ein herausnehmbarer Stadtplan, welcher besondere Orte und Spaziergangsrouten durch Löbtau für Entdecker anbietet.

KiezGespräch

KiezGespräche sind ein neues Format des geradlinigen Austausches zwischen Politik, Verwaltung und (engagierter) Bürger. Wir möchten zusammenbekommen, was sich sonst nur selten, gar nicht in formal verbrämten Runden trifft. Ungezwungen, authentisch, auf Augenhöhe – Am Grill.